Spielkartenfabrik - Gestern und Heute Kartenmacher - eine lange Tradition in Altenburg
1509 Erstmalige Erwähnung eines Kartenmachers in Altenburg
1832 Gründung einer Spielkartenfabrik durch die Gebrüder Bechstein in Altenburg
1923 Beginn der Produktion in den Gebäuden an der Leipziger Straße
1948 Wiederaufnahme der Produktion in den hiesigen Gebäuden
1991 Reprivatisierung und Verkauf durch die Treuhand an F.X.Schmid, Vereinigte Münchner Spielkartenfabrik
1996 Ravensburger übernimmt F.X. Schmid und erwirbt damit auch die Altenburger Spielkartenfabrik
1997 Das Spielkartenprogramm von F.X. Schmid wird in die Altenburger Produktion integriert. Damit ist die Spielkartenfabrik Altenburg (als eigenständiger Profit Center) in die erfolgreiche Marktbearbeitung des größten europäischen Spiele- und Puzzleherstellers eingebunden.
1998 Umfangreiche Um- und Neubauten erhöhen die Kapazität
1999 Ravensburger übernimmt die Firma Berliner Spielkarten. Auch für diese Tochtergesellschaft wird in Altenburg produziert.
2000 Integration der Marke Berliner Spielkarten mit den zusätzlichen Produktfeldern Spiele und Puzzle in die Spielkartenfabrik Altenburg. Der Standort Altenburg ist zielstrebig zu einer der bedeutendsten Produktionsstätten für Spielkarten aller Art in Europa ausgebaut worden.
2002 Der internationale Spielkartenhersteller Carta Mundi mit Hauptsitz in Turnhout, Belgien, zu deren Firmengruppe auch der ASS Spielkartenverlag gehört, übernimmt von der Ravensburger Gruppe die Spielkartenfabrik Altenburg. Damit sind die seit 1946 auf Grund der Nachkriegsergebnisse getrennten Firmen wieder in einem Unternehmensverbund zusammengefaßt.
2003 Auch die Marken ASS und Altenburger erfahren Ihre Zusammenführung: die neue Marke ASS Altenburger ist erstes sichtbares Zeichen für eine neue, strategische Ausrichtung hin zu der nationalen Marke für Spielkarten, umfangreiche Investitionen in fertigungstechnische sowie lagermäßige Kapazitäten werden eine weitere positive Unternehmensentwicklung fördern